Vom Verschwinden baubezogener Kunst (der DDR)

So14Jul16:00Vom Verschwinden baubezogener Kunst (der DDR)Reihe REDEZEIT. Kunst in der Debatte

Veranstaltung Details

Es spricht: Dipl.-Ing. Arch. Martin Maleschka (Institut für Ostmoderne e. V.)

Seit nunmehr 20 Jahren dokumentiert der studierte Architekt, Fotograf und Künstler Mar-
tin Maleschka gegen das Verschwinden des baukünstlerischen Erbes der DDR an. Auf-
gewachsen in den 1980er-Jahren in Eisenhüttenstadt, prägten ihn Bauten der nationalen
Bautradition aus den frühen Fünfzigerjahren gleichermaßen wie Neubausiedlungen der
späten DDR in Plattenbauweise am Stadtrand. Das Stadtumbauprogramm griff und greift
nach wie vor in seiner Heimatstadt. Vor diesem Hintergrund schöpft er für „REDEZEIT.
Kunst in der Debatte“ aus seinem umfänglichen Archiv und weist anhand von ausgewähl-
ten Beispielen nach, wie mit dem baukulturellen Erbe der DDR nach 1990 umgegangen
wurde, aktuell umgegangen wird und in Zukunft nachhaltiger umgegangen werden sollte.

Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung „70 Jahre Kunst am Bau“ des Bundesam-
tes für Bauwesen und Raumordnung statt und ist eine Kooperation mit dem Verband
Bildender Künstler Thüringen und dem KulturQuartier.

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Zeit

14. Juli 2024 16:00(GMT+02:00)

Ort

KulturQuartier Schauspielhaus

Klostergang 4

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Eintritt und Tickets

Eintritt frei.